DEUTZ-FAHR stärkt Präsenz in Baden-Würt­tem­berg

BAG Allgäu-Ober­schwa­ben übernimmt Standorte in Geisingen und Uhingen  

Zukunft sichern. Nähe stärken. Wachstum gestalten.  

DEUTZ-FAHR setzt ein starkes Zeichen für Kon­ti­nui­tät, Zu­kunfts­si­cher­heit und weiteres Wachstum in Baden-Würt­tem­berg: Die BAG Allgäu-Ober­schwa­ben eG übernimmt mit ihrer leis­tungs­star­ken Tech­nik­spar­te die Standorte der sich derzeit im In­sol­venz­ver­fah­ren be­find­li­chen Händler SDF-Zentrum Schwarz­wald-Baar-Hegau GmbH in Geisingen sowie Hägele Technik GmbH in Uhingen.  

Der Bereich Handel mit Land­ma­schi­nen, Gar­ten­ge­rä­ten und Zubehör wird ebenso wie die an­ge­schlos­se­nen Fach­werk­stät­ten von der BAG sowohl in Geisingen wie auch in Uhingen fort­ge­führt. Sämtliche Mit­ar­bei­ter werden wei­ter­be­schäf­tigt. Des Weiteren bleiben be­ste­hen­de Part­ner­händ­ler und somit wertvolle regionale Struk­tu­ren erhalten.  

Mit dieser Lösung ist es gelungen, die Weichen für eine stabile und zu­kunfts­ori­en­tier­te Wei­ter­ent­wick­lung der Region zu stellen. Kunden können sich damit auf pro­fes­sio­nel­le Betreuung, moderne Ser­vice­leis­tun­gen und starke Ver­triebs­kom­pe­tenz rund um die Marken DEUTZ-FAHR, SAME und Lam­bor­ghi­ni Trattori verlassen. Als Spe­zia­list für Agrar­tech­nik umfasst das Portfolio der BAG Allgäu-Ober­schwa­ben eG die Bereiche Traktoren, Ern­te­tech­nik, Grün­land­ge­rä­te, Bo­den­be­ar­bei­tung, Pflan­zen­schutz und Gül­le­tech­nik.

Die Übernahme markiert für DEUTZ-FAHR weit mehr als die Fort­füh­rung be­ste­hen­der Standorte – sie ist ein klares Be­kennt­nis zur Region, zu den Kunden und zu einer lang­fris­ti­gen Wachs­tums­stra­te­gie in Baden-Würt­tem­berg.  

„Für uns ist ent­schei­dend, dass wir unseren Kunden auch in her­aus­for­dern­den Si­tua­tio­nen Sta­bi­li­tät, Ver­läss­lich­keit und Zu­kunfts­per­spek­ti­ven bieten können. Mit der BAG Allgäu-Ober­schwa­ben haben wir einen starken, pro­fes­sio­nel­len und lang­fris­tig ori­en­tier­ten Partner gefunden, der die Region kennt, die Land­wirt­schaft versteht und die Marke DEUTZ-FAHR mit hoher Kompetenz vertreten wird”, erklärt Ales­san­dro Sapio, COO / Sprecher der Ge­schäfts­füh­rung der SAME DEUTZ-FAHR DEUTSCH­LAND GmbH.  

Auch aus Sicht der BAG Allgäu-Ober­schwa­ben ist die Übernahme ein wichtiger stra­te­gi­scher Schritt.  

„Die Land­wirt­schaft in Baden-Würt­tem­berg braucht leis­tungs­fä­hi­ge, regionale Partner mit tech­ni­schem Know-how, Nähe zum Kunden und hoher Ser­vice­qua­li­tät. Genau das wollen wir gemeinsam mit den be­ste­hen­den Teams an den Stand­or­ten weiter ausbauen. Wir sehen in der Region großes Potenzial und freuen uns darauf, die Marke DEUTZ-FAHR hier aktiv wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Nach den guten Er­fah­run­gen, die wir mit DEUTZ-FAHR und den her­vor­ra­gen­den Produkten an den anderen Stand­or­ten gemacht haben, werden wir sicher auch hier, viele Kunden von DEUTZ-FAHR Produkten und den BAG Ser­vice­leis­tun­gen über­zeu­gen. ”, sagt Stephan Leitl Vorstand der BAG Allgäu-Ober­schwa­ben eG.  

Be­son­de­rer Dank gilt allen Be­tei­lig­ten, die die Lösung in kurzer Zeit möglich gemacht haben und somit den Fort­be­stand der Un­ter­neh­men, dem Erhalt der 30 Ar­beits­plät­ze und dem Aufbruch in eine ver­hei­ßungs­vol­le Zukunft rea­li­siert haben. Dazu zählt aus­drück­lich auch die kon­struk­ti­ve Zu­sam­men­ar­beit im Rahmen des In­sol­venz­ver­fah­rens mit den beiden In­sol­venz­ver­wal­ter, Rechts­an­walt Kästle und Rechts­an­walt Dr. Hattler, Rottweil.  

Für Kunden und Ge­schäfts­part­ner bedeutet die Übernahme vor allem eines: Kon­ti­nui­tät. Service, Vertrieb, Er­satz­teil­ver­sor­gung und Betreuung werden an den Stand­or­ten weiterhin pro­fes­sio­nell fort­ge­führt und gleich­zei­tig schritt­wei­se wei­ter­ent­wi­ckelt.  

Mit dieser Ent­schei­dung un­ter­streicht DEUTZ-FAHR seinen Anspruch, die eigene Markt­po­si­ti­on im Süden Deutsch­lands nach­hal­tig aus­zu­bau­en und gemeinsam mit starken Han­dels­part­nern lang­fris­tig in Kun­den­nä­he, Ser­vice­qua­li­tät und pro­fes­sio­nel­le Land­tech­ni­k­lö­sun­gen zu in­ves­tie­ren.   

Quelle: SDF

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